Dez 10, 2018
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Profit geht vor Patriotismus! -Hitlers amerikanische Geschäftsfreunde- US Firmen verdienten am Krieg

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Hitlers amerikanische Geschäftsfreunde – US Firmen verdienten am Krieg – konkret: An Rüstungsgeschäften mit dem faschistischen Deutschland… „Hitlers inländische Unterstützungen reichten in der Weltwirtschaftskrise von 1929 bis 1933 bei weitem nicht aus, auch nicht die Gelder, die für ihn der Bankier und spätere Parteigenosse SS-Brigadeführer Freiherr von Schröder und die Ruhrindustrie natürlich zu ihren Gunsten…

Hitlers amerikanische Geschäftsfreunde – US Firmen verdienten am Krieg – konkret: An Rüstungsgeschäften mit dem faschistischen Deutschland…
„Hitlers inländische Unterstützungen reichten in der Weltwirtschaftskrise von 1929 bis 1933 bei weitem nicht aus, auch nicht die Gelder, die für ihn der Bankier und spätere Parteigenosse SS-Brigadeführer Freiherr von Schröder und die Ruhrindustrie natürlich zu ihren Gunsten mobilisierten.
Auch ein weiterer Großkapitalist wurde zur Rettung Deutschlands aktiv. 1929 appellierte Alfred Hugenberg in einem Rundschreiben an 3.000 US-Millionäre, das drohende Chaos in D. abzuwenden.
(…)
in seinem Brief an die US-Millionäre beschwor der Konzernherr bereits die Gefahr eines Krieges mit der Sowjetunion und machte klar, offenbar eigentliches Ziel der Agitation, daß man Geld brauchte für eine Partei, die wieder aufrüste.
Er schloß seinen Appell: „Unsere Sache ist die Ihre“.“
Quelle:
„Der Moloch“ Eine kritische Geschichte der USA (1992) von Karlheinz Deschner (S.222)

„Besonders wertvoll für Adolf Hitler erwiesen sich die helvetische Waffenschmiede.
Die Schweiz ist Weltmeister in Feinmechanik.
Die Zielapparate helvetischer Kanonen, die Präzision der helvetischen Mörser und Maschinengewehre, die Fliegerabwehrgeschütze mit Schnellfeuereinrichtung waren (und sind) die besten der Welt.
Hitler bestellte Zehntausende davon.
Die Ausbildung der Wehrmacht- und SS-Schützen fand unter helvetischer Leitung statt.
Die schweizerische Waffenindustrie hatte noch einen zweiten Vorteil: Sie fabrizierte auf neutralem Territorium. Sie wurde nicht von den Alliierten bombardiert.
Die größte private Waffenschmiede des Landes – und eine der weltgrößten überhaupt – gehörte dem Sohn würtembürgischer Emigranten, Emil Bührle.
Seine Werkhallen standen vornehmlich in Zürich-Oerlikon.
Seine Geschäfte mit dem Reich brachten erfreulichen Profit: Zwischen 1939 und 1945 stieg sein ausgewiesenes Einkommen von jährlich 6,8 auf 56 Millionen und sein versteuertes Vermögen  von 8,5 auf 170 Millionen Schweizer Franken.
Emil Bührle pflegte eine persönliche Freundschaft zu Albert Speer, Hitlers Reichsminister für Rüstung und Kriegsproduktion, und zu Legitimationsrat Freiherr von Bibra, dem wichtigsten Verbindungsmann zwischen den Nazi-Oberen und der Schweizer Industrie.
(…)
Vom Sommer 1940 bis Frühling 1945 stand der Bührle Waffenkonzern fast ausschließlich im Dienste Hitlers.
(…)
Der Verkaufsschlager Bührles war die 20-Millimeter-Fliegerabwehrkanone.
Sie wurde von Hitler hoch gelobt, denn sie holte alliierte Flugzeuge in großer Zahl vom Himmel.“
Quelle:
Prof. Jean Ziegler: „Die Schweiz, das Gold , die Toten“, S. 148 u. 149 (1997)

„Im Jahr 1968 (…) gelang es der ITT in der Tat, von der amerikanischen Regierung 17 Millionen Dollar Schadenersatz für erlittene Kriegsschäden an den ITT-Betrieben in Deutschland zu erhalten – darunter 5 Millionen Dollar für Schäden an den Focke-Wulf-Fabriken: mit der Begründung, es habe sich um amerikanisches Eigentum gehandelt, das von alliierten Bombern zerstört worden sei.“
Quelle:
Anthony Sampson: „Weltmacht ITT“ Die politischen Geschäfte eines multinationalen Konzerns, Hamburg (1975) S.41

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Die Legion

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